WALTER BLEIBT STEHEN ist eine absurde Parabel. Eine leichte Komödie mit einem wütenden Herz. Ein kleiner Film der großen Fragen.

Die Geschichte

Walter ist 26 Jahre alt. Er studiert, schläft, isst, trinkt und macht sich so seine Gedanken über die Welt und das Leben und überhaupt. Doch dann passiert etwas, dass sich keiner so recht erklären kann. Walter bleibt stehen. Der Arzt sagt Walter sei kerngesund und da es nun wirklich keinen Grund gibt im Krankenhaus zu liegen wenn man gesund ist, wird Walter wieder hingestellt. Und Jetzt? Walter kann doch nicht für den Rest seines Lebens einfach nur da stehen. „Der hat das Leben doch noch vor sich!” findet Walters Vater Rainer. „Mit 25, da wollten wir was verändern!”  Aber was will Walter? Schließlich wird die Öffentlichkeit auf dieses ereignisarme Ereignis aufmerksam. Walter, das fleischgewordenen Fragezeichen, wird zur Projektionsfläche derer, die auf der Suche nach Antworten auf die großen Fragen sind. Im Vorgarten zelten nun Pilger, und Jugendliche üben auf der Gitarre Cat Stevens Songs. Zen-Meister dozieren über die „Edle Leere” und Passanten sagen ihre Meinung unbezahlt in die Kamera. Walter wird zu Identifikationsfigur einer Generation, die nicht weiß, ob sie zu satt oder zu hungrig ist. Und dann passiert etwas, womit wirklich keiner mehr gerechnet hat...

Die Entstehung

Das Drehbuch zu WALTER BLEIBT STEHEN hat drei Jahre gebraucht, bis es sich um den ruhenden Mittelpunkt seiner Geschichte aufgebaut hatte und jede der ca. 20 Figuren ratlos auf diesen Pol schaute. Im Mai 2009 begann die Vorproduktion mit der Suche nach Darstellern und Sponsoren, im Juli und August 2009 wurde gedreht. Der Schnitt ist für Oktober und November 2009 vorgesehen.

Hinter den Kulissen

Die Macher dieses Films sind Markus Wulf (Buch und Regie) und Amon Thein (Produktion). Basiert in Berlin und Oldenburg. Allein und auch gemeinsam haben sie schon viele Filme gemacht und konnten auch mal den ein- oder anderen Festivalerfolg verbuchen. Amon führt außerdem in Oldenburg die Werbeagentur SCHWARZSEHER.

Finanzierung

Das Budget des Films war vergleichsweise niedrig – ein Grund mehr, dem Wunsch von Markus nachzugeben und dieses Projekt sehr familiär und mit vielen bewährten Kollegen anzugehen – die dankenswerterweise allesamt ohne Gage antraten und ebenso mit Herzblut dabei waren. Dank dieser und der großartigen Unterstützung von zahlreichen Firmen und Privatpersonen in und um Oldenburg war es am Ende möglich, diesen ambitionierten Film zu drehen. Vielen Dank!

Förderung

externer Link: Oldenburgische Landesbank     externer Link: Eriksen-Grensing-Stiftung   externer Link: Stadt Oldenburg in Oldenburg     externer Link: Filmbüro Bremen e. V.

Sponsoren & Unterstützer

Rosier NutzfahrzeugeOLantis HuntebadEdeka Frischemarkt Ritterstraßebruns männermodeGaleria KaufhofWoytonVWG Verkehr & Wasser GmbHHotel & Restaurant Tafelfreuden – Feuerwehr Oldenburg – Stadt Oldenburg, Büro des Oberbürgermeisters – Set in Motion Ltd. – TuS EverstenTheater Laboratoriumflyerheavenstadtpark4kflowPANTHERMBF HamburgFilmbüro Bremen e. V.Film Team Papsteinoeins Lokalsender - Vapiano Oldenburg (Reiner Dworaczek)